Dachbodendämmung

Dämmlösungen für den Dachboden

Dachbodendämmelemente von HIRSCH Porozell sind die wirtschaftliche Lösung für den Trocken­ausbau von Fußböden und die Dämmung von Decken in Alt- und Neubauten. Durch die Kombination von EPS/Styropor mit Span- bzw. OSB-Platten sowie durch die handlichen Plattenabmessungen kann mit geringem Aufwand ein fachgerechter, trittfester und wärmedämmender Unterboden hergestellt werden. Nach dem Verlegen der Verbundelemente muss keine nennenswerte Trockenzeit eingehalten werden. Dadurch ist ein zügiger Baufortschritt möglich. Während Transport, Einbau und späterer Nutzung ist eine direkte Feuchteeinwirkung zu verhindern. Für ungenutzte Dachräume, Abstellbereiche usw. kann das Dachbodendämmelement eingebaut werden.

Begehbares Dachbodendämmelement für die Dämmung der obersten Geschossdecke; einseitige Kaschierung mit einer 19 mm dicken Spanplatte mit ringsumlaufender Nut- und Federverbindung
Begehbares Dachbodendämmelement für die Dämmung der obersten Geschossdecke; einseitige Kaschierung mit einer 19 mm dicken Spanplatte mit ringsumlaufender Nut- und Federverbindung
Begehbares Dachbodendämmelement für die Dämmung der obersten Geschossdecke; einseitige Kaschierung mit einer 12 mm dicken OSB-Platte mit Nut- und Federverbindung
Begehbares Dachbodendämmelement für die Dämmung der obersten Geschossdecke; einseitige Kaschierung mit einer 12 mm dicken OSB-Platte mit Nut- und Federverbindung

Dachbodendämmung mit Dachbodendämmelementen von HIRSCH Porozell

Dachbodendämmelemente von HIRSCH Porozell bieten eine praktische Lösung für den Trockenausbau von Fußböden und für die Dämmung der obersten Geschossdecke in Alt- und Neubauten. Die Verbundelemente kombinieren EPS-Hartschaum mit Span- bzw. OSB-Platten und lassen sich dank ihrer handlichen Abmessungen einfach verarbeiten.

So kann mit vergleichsweise geringem Aufwand ein trittfester und wärmedämmender Unterboden hergestellt werden. Da es sich um Trockenelemente handelt, ist nach dem Verlegen keine mit Nassestrich vergleichbare Trocknungszeit erforderlich. Dies kann einen zügigen Baufortschritt unterstützen.

Während Transport, Einbau und späterer Nutzung ist eine direkte Feuchteeinwirkung auf die Elemente zu vermeiden. Dachbodendämmelemente eignen sich insbesondere für Dachräume, Abstellbereiche und vergleichbare Anwendungen. Bei der Auswahl und Verarbeitung sind die jeweiligen technischen Produktinformationen und Verarbeitungshinweise zu beachten.

Was genau ist eine Dachbodendämmung?

Die Dachbodendämmung ist neben der Keller- und Fassadendämmung eine Möglichkeit, Wärmeverluste eines Gebäudes zu reduzieren. Vor allem bei unbeheizten Dachräumen kann die Dämmung der obersten Geschossdecke dazu beitragen, den Wärmestrom zwischen den beheizten Räumen und dem darüberliegenden Dachraum zu verringern.

Dafür kommen geeignete Dämmstoffe beziehungsweise Dachboden-Dämmplatten zum Einsatz. Dämmstoffe weisen eine geringe Wärmeleitfähigkeit auf und können so dazu beitragen, Wärmeverluste über die Bauteilkonstruktion zu begrenzen.

Welche Dämmwirkung tatsächlich erreicht wird, hängt unter anderem vom vorhandenen Bauteilaufbau, dem verwendeten Dämmstoff, der Dämmstoffdicke sowie von der fachgerechten Planung und Ausführung ab.

Warum den Dachboden dämmen?

Eine fachgerecht geplante und ausgeführte Dachbodendämmung kann verschiedene Vorteile bieten:

Wärmeverluste reduzieren: Eine Dämmung der obersten Geschossdecke kann den Wärmedurchgang zwischen beheizten Räumen und unbeheiztem Dachraum verringern.
Wohnkomfort unterstützen: Höhere raumseitige Oberflächentemperaturen von Bauteilen können insbesondere in der kalten Jahreszeit zu einem angenehmeren Raumempfinden beitragen.
Heizenergiebedarf verringern: Abhängig vom Gebäudezustand, vom Dämmstandard, von der Heizungsanlage und vom Nutzerverhalten kann eine verbesserte Wärmedämmung den Heizenergiebedarf reduzieren.
Energiekosten beeinflussen: Ein geringerer Heizenergiebedarf kann sich – abhängig von Energiepreisen und individuellem Verbrauch – positiv auf die Heizkosten auswirken.
Bausubstanz energetisch verbessern: Eine fachgerechte Dämmmaßnahme kann die energetische Qualität eines Gebäudes verbessern.
Betriebsbedingte Emissionen reduzieren: Wird durch die Dämmung tatsächlich weniger Heizenergie benötigt, können – abhängig vom eingesetzten Energieträger – auch die mit dem Gebäudebetrieb verbundenen Treibhausgasemissionen sinken.

Wichtig: Die konkrete Wirkung einer Dachbodendämmung ist immer vom jeweiligen Gebäude und vom ausgeführten Aufbau abhängig. Für die Planung empfiehlt es sich, die bauphysikalischen und technischen Anforderungen des jeweiligen Objekts zu berücksichtigen.

Begehbare oder nicht begehbare Dachbodendämmung?

Bei einem Dachboden, der nicht als Wohnraum genutzt wird, stellt sich häufig die Frage, ob die gedämmte Fläche später begehbar sein soll.

Nicht begehbare Dachbodendämmung

Wird der Dachboden nicht genutzt und muss die Fläche nicht regelmäßig betreten oder belastet werden, kann je nach baulicher Situation eine nicht begehbare Dämmkonstruktion ausreichend sein. Welche Dämmstoffe und welcher Aufbau geeignet sind, hängt von den Anforderungen des Gebäudes ab.

Begehbare Dachbodendämmung

Soll der Dachboden beispielsweise als Abstellfläche genutzt werden oder müssen technische Einrichtungen weiterhin zugänglich bleiben, ist eine entsprechend belastbare Konstruktion erforderlich.

Hier können Dachbodendämmelemente eine praktische Lösung darstellen, da Dämmstoff und belastbare Deckschicht miteinander kombiniert werden. Die zulässigen Belastungen und Einsatzbereiche des jeweiligen Produkts sind den technischen Produktunterlagen zu entnehmen.

Dachboden-Dämmplatten richtig auswählen

Bei der Auswahl einer geeigneten Dämmung für den Dachboden sollten verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Dazu zählen unter anderem:

der vorhandene Deckenaufbau,
die gewünschte Dämmwirkung,
die erforderliche Dämmstoffdicke,
die geplante Nutzung des Dachbodens,
die notwendige Belastbarkeit,
bauphysikalische Anforderungen sowie
die Verarbeitungs- und Einbaubedingungen.

Für die energetische Bewertung ist insbesondere die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs von Bedeutung. Welche Dämmstoffdicke erforderlich oder sinnvoll ist, sollte anhand des konkreten Bauvorhabens ermittelt werden.

Dachbodendämmelemente aus EPS

Die Dachbodendämmelemente von HIRSCH Porozell bestehen aus einer Kombination von EPS-Hartschaum und einer Deckschicht aus Span- beziehungsweise OSB-Platten.

EPS ist ein Dämmstoff, dessen Materialstruktur zu einem sehr großen Anteil aus eingeschlossener Luft besteht. Dadurch besitzt EPS eine geringe Wärmeleitfähigkeit und wird in unterschiedlichen Bereichen der Gebäudedämmung eingesetzt.

Die konkreten technischen Eigenschaften wie Wärmeleitfähigkeit, Druckfestigkeit, Brandverhalten, Abmessungen und zulässige Einsatzbereiche sind den technischen Unterlagen des jeweiligen HIRSCH-Porozell-Produkts zu entnehmen.

Dachbodendämmung und Feuchteschutz

Bei der Dämmung von Bauteilen spielt auch der Feuchteschutz eine wichtige Rolle. Eine Dämmung allein kann Feuchte- oder Schimmelprobleme jedoch nicht grundsätzlich verhindern.

Entscheidend sind unter anderem der gesamte Bauteilaufbau, vorhandene Wärmebrücken, die Luftdichtheit, die Raumluftfeuchte sowie eine fachgerechte Planung und Ausführung.

Für Dachbodendämmelemente von HIRSCH Porozell gilt außerdem: Während Transport, Lagerung, Einbau und Nutzung sollte eine direkte Feuchteeinwirkung vermieden werden. Die jeweiligen Verarbeitungshinweise des Herstellers sind zu beachten.

Dachbodendämmung und Fördermöglichkeiten

Für energetische Sanierungsmaßnahmen können unter bestimmten Voraussetzungen staatliche Förderprogramme zur Verfügung stehen. Ob und in welcher Höhe eine Dachbodendämmung förderfähig ist, hängt vom jeweiligen Vorhaben, den geltenden technischen Anforderungen und dem zum Zeitpunkt der Antragstellung verfügbaren Förderprogramm ab.

Da sich Förderbedingungen und Fördersätze ändern können, sollten vor Beginn der Maßnahme die aktuell geltenden Informationen der zuständigen Förderstellen, beispielsweise von BAFA und KfW, geprüft werden. Bei Bedarf kann zusätzlich eine qualifizierte Energieberatung sinnvoll sein.

Dachbodendämmelemente von HIRSCH Porozell

Mit Dachbodendämmelementen von HIRSCH Porozell lässt sich die Dämmung der obersten Geschossdecke mit einer belastbaren Deckschicht kombinieren. Je nach Produkt stehen verschiedene Abmessungen und Plattendicken zur Verfügung.

Welches Dachbodendämmelement für das jeweilige Bauvorhaben geeignet ist, hängt vom vorhandenen Aufbau, von der gewünschten Dämmleistung und von der späteren Nutzung der Fläche ab.

Informieren Sie sich deshalb vor der Auswahl über die technischen Eigenschaften und Einsatzbereiche der jeweiligen Produkte.

Sie haben Fragen zu Dachbodendämmung, EPS-Dämmplatten oder den Dachbodendämmelementen von HIRSCH Porozell? Kontaktieren Sie uns gerne.

Unsere Produkte sind außerdem bei zahlreichen Fach- und Baumärkten erhältlich. Dort können Sie sich über geeignete Lösungen für Ihre Dachbodendämmung informieren.